Das YOGA-Forum München e.V.
bietet eine YogalehrerInnen-Ausbildung an:
* Dauer: nebenberuflich drei Jahre
über 550 Unterrichtsstunden an Seminarsamstagen und
Blöcken
* Die Ausbildung ist bei der Bundesagentur
für Arbeit registriert, u. a. von Volkshochschulen anerkannt
und erfüllt die von den Krankenkassen geforderten Bedingungen
als Zusatzausbildung für Yoga.
* Wir sind Kooperationspartner staatlicher und
nichtstaatlicher Weiterbildungsträger. Eine
gesundheitswissenschaftlich und ayurvedisch fundierte Ausbildung, die
solide Fachkenntnis und Praxis vermittelt.
* Leitung: Reinhard Bögle,
Dipl.Päd. Autor mehrerer Yogabücher
* Voraussetzung für die Teilnahme ist
ein Mindestalter von 20 Jahren, die Bereitschaft
regelmäßig zu üben, sich emotional und
kognitiv mit den Übungen zu beschäftigen,
selbstkritisch zu denken, aktiv und selbständig mitzuarbeiten.
Die TeilnehmerInnen sollen die Absicht haben, sich selbst für
die eigene Gesundheit zu sensibilisieren, sodass eigenverantwortliches
Handeln möglich wird und das Interesse mitbringen, mit
Menschen zu arbeiten.
* Es handelt sich um eine Grundlagenausbildung
für Körperarbeit aus ganzheitlicher Sicht, wie sie im
Yoga seit Jahrtausenden entwickelt wurde. Die philosophischen
Überlegungen des Karika Samkhya, die altindische Medizin
Ayurveda und traditionellen Yogatexte bilden das Fundament. In den
vergangenen 30 Jahren wurden unter der Leitung von Reinhard
Bögle die indischen Inhalte und Ziele erarbeitet und sorgsam
mit den modernen wissenschaftlichen Inhalten vernetzt.
Angeknüpft wird an die Tradition indischer Lehrer, die die
alten Lehren, Praktiken und Weisheiten in ihrem Fundus beschreiben und
wie es üblich war, feinsäuberlich von Ideologie und
Religion unterscheiden. Zu nennen sind die Yogalehrer T.
Krishnamacharya und B.K.S. Iyengar, der Ayurvedalehrer B.P. Nanal und
C.G. Joshi. Yoga wird hier als übendes Verfahren verstanden,
ausdrücklich frei von religiösen Heilserwartungen.
Ziel des Yogas in diesem Sinne ist es,
soziopsychosomatisches Gleichgewicht und Wohlbefinden zu
fördern. Verbunden mit dem eigenständigen indischen
Konzept wird Basiswissen heutiger wissenschaftlicher Forschung gelehrt,
unter anderem über Haltung und Bewegung, Sportbiologie und
Gesundheitsförderung. Pädagogische und psychologische
Begleitung soll die persönliche Entwicklung
unterstützen. Insbesondere werden Ziele der
WHO-Gesundheitsbeschreibung aus der Ottawa-Charta zur
Gesundheitsförderung aufgegriffen.
Über Yoga
Yoga ist ein aus Indien stammendes Übungssystem zur
Förderung von Wohlbefinden und psychosomatischem
Gleichgewicht.
Yoga-Übungen weiten und dehnen die Muskeln, ähnlich
wie das aus dem Yoga entwickelte "streching".
Yoga zielt auf einzelne Muskeln und zusammenhängende
Muskelsysteme, wirkt über die Muskeln hinein ins Nervensystem.
Im traditionellen Yoga geht es um die Verbindung verschiedener Anteile
im Menschen, wobei der ganze Mensch mit einem Ochsenkarren verglichen
wird, der nur fährt und nur zu steuern ist, wenn alle Teile
zusammenwirken und der Wagenlenker wachsam ist.
Durch regelmäßiges Üben über einen
längeren Zeitraum wird der Körper
aktiviert, wo er zu passiv war, gestärkt, wo er zu schwach
war,
gedehnt, wo er verkürzt war und beruhigt, wo er zu aktiv war.
Dabei ist
das Vorgehen von den eigenen körperlichen Grenzen bestimmt.
Beim Üben wird die Aufmerksamkeit zum einen auf eine korrekte
Ausführung gerichtet, zum anderen auf zentrale soziale und
psychophysische Stellen des Körpers, die Marmas.
Die Vergrößerung der körpernahen
Wahrnehmung, die freiere Atmung und
die entspanntere Konzentration ermöglicht es, das Nervensystem
zu
beruhigen, die Zirkulation zu verbessern und mehr psychosomatisches
Wohlbefinden zu erreichen.
Im Rahmen des Einführungskurses lernen Sie einige
Grundübungen des Yoga
kennen und anwenden, die sie dann eigenständig üben
oder in weiteren
Kursen vertiefen können.






Yogaforum München e.V.,
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